Kontinuität und Wandel Sonderausstellung 29. April – 13. Mai 2017

Ausstellungseröffnung
27. April 2017

Kontinuität und Wandel Sonderausstellung 29. April – 13. Mai 2017

Tirols historisch gewachsene Städte und Dörfer sind seit jeher Kleinode des Landes, für deren Erhalt 1976 das Stadt- und Ortsbildschutzgesetz, kurz SOG, geschaffen wurde. Anlässlich seines 40jährigen Bestehens tourt die Ausstellung „Kontinuität und Wandel. Stadt- und Ortsbildschutz in Tirol 1976 – 2016“ des Archivs für Baukunst der Universität Innsbruck durch das Land, die von 29. April bis 13. Mai 2017 Station im Museum Kitzbühel macht.

Die Ausstellung stellt auf 60 großformatigen Tafeln alle zwanzig Schutzzonen in Tirol vor, zu denen neben den Altstädten Halls, Innsbrucks oder Rattenbergs auch jene von Kitzbühel zählt. Zusätzlich werden ausgewählte Bauten und die Maßnahmen präsentiert, die vom SOG gefördert und beratend unterstützt wurden. In Kitzbühel sind dies die in jüngerer Zeit sanierten Objekte Bezirkshauptmannschaft, Marienheim, Kitz Galleria, Altes Finanzamt und Tiefenbrunnerstadel.

Mit der Dokumentation der in der Ausstellung gezeigten Gebäude wurde in Hall in Tirol geborene Architekturfotograf David Schreyer beauftragt, der Wert auf eine Darstellung jenseits der üblichen Sehgewohnheiten legt. Zudem wurden eigens für die Ausstellung sämtliche Schutzzonen mit Helikopter und Drohnen beflogen. Die Schau bietet damit über die Vorstellung einzelner Projekte hinaus bisher nicht mögliche Blicke auf Tirols Altstädte und ihre spektakulären Umgebungen.

Zur Eröffnung spricht am 28. April um 19 Uhr Landeskonservator DI Walter Hauser.

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